Ungenutzte Ressourcen werden zu gemeinsamem Wert.

Industrielle Ressourcen-Teilung zwischen Unternehmen in regionalen Netzwerken — der Name ist Programm: In.Return bringt KMU im Bergischen RheinLand zusammen. Denn eine Region, die ihre Ressourcen teilt, ist eine Region, die gemeinsam wettbewerbsfähig bleibt!
In.Return - Dreiecke freigestellt
MaschinendatenProduktionsmaschinenMess- & PrüfständeRezyklateAbwärmeErneuerbare EnergienWerkzeug- & FormenbauCo-WorkingShared ProductionSchulungenErsatzteile MaschinendatenProduktionsmaschinenMess- & PrüfständeRezyklateAbwärmeErneuerbare EnergienWerkzeug- & FormenbauCo-WorkingShared ProductionSchulungenErsatzteile

Die Idee

Aus zwei Perspektiven
entsteht ein Markt.

Wer Kapazitäten frei hat und wer sie sucht – beide treffen sich über In.Return.

Ressourcen­anbieter

Bestand aktivieren.

Die teure Maschine steht in der zweiten Schicht still, der Schulungsraum ist selten ausgebucht und Ersatzteile veralten ungebraucht…

In.Return bringt solche ungenutzten Kapazitäten mit Unternehmen zusammen, die gerade nach ihnen suchen – ob im Tausch, zur Miete oder in anderer Form der Zusammenarbeit.

Ihr vernetzt euch ganz einfach über die digitale Plattform von In.Return und trefft eure Vereinbarung mit voller Kontrolle über die Konditionen.

Ressourcen­empfänger

Bedarfe flexibel decken.

Auftragsspitzen ohne Investitionszwang abfedern? Auf Maschinen, Prüfstände und Expertise zugreifen, ohne sie selbst aufbauen zu müssen? Genau so viel Energie und Sekundärrohstoffe beziehen, wie dein Unternehmen gerade braucht?

In.Return ermöglicht eine flexible Ressourcenteilung, durch die Unternehmen effizienter wirtschaften.

Aus einzelnen Beständen wird mit In.Return eine gemeinsame Wertschöpfung.
Das macht das Bergische RheinLand zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Wirtschaftsregion mit starken Unternehmen

Vier Handlungsfelder

Wo geteilt wird, entstehen
Spielraum und Flexibilität.

Datennutzung &
Künstliche Intelligenz

Ressourcen

  • Maschinendaten
  • Produkt- & Marktdaten
  • Energieverbrauchsdaten
  • Technologien & KI-Software

Use Cases

  • Geteiltes Datenmanagement & KI-Entwicklung
  • Einheitliche Metriken für vergleichbare Zielgrößen
  • Gemeinsame Auswertungen auf Hochleistungsrechnern

Betriebsmittel &
Infrastruktur

Ressourcen

  • Produktionsmaschinen
  • Logistik
  • Rapid-Prototyping-Anlagen
  • Mess- & Prüfstände
  • Hallen, Werkzeug- & Formenbau

Use Cases

  • Kooperative Maschinenbelegung
  • Geteilte Instandhaltung
  • Fremdnutzung von Sekundär-Betriebsmitteln
  • Shared Production & geteilte Transportwege

Energien &
Materialien

Ressourcen

  • End-of-Life-Produkte, Ersatzteile
  • Abwärme, erneuerbare Energien

Use Cases

  • Überbetriebliches Energiemanagementn

Wissen &
Qualifikation

Ressourcen

  • Technologie-Know-how & ExpertInnen
  • Geteiltes Wissensmanagement
  • Strategische Personalentwicklung

Use Cases

  • Bündelung von Schulungen zwischen Partnerbetrieben
  • ExpertInnen-Zirkel
  • Gemeinsame Personalplanung entlang von Trendlinien
  • Partnerschaftliche Teilung von Aufwand und Kosten

Regionaler Fokus

Eine Industrieregion,
die sich kennt.

Bei uns im Bergischen RheinLand mit seiner historisch dichten Produktionslandschaft ist regionale Nähe ein entscheidender Vorteil. Denn kurze Wege und persönliche Kontakte sind die Voraussetzung dafür, dass industrielles Sharing zur gelebten Praxis wird.

Region

  • Oberbergischer Kreis
  • Rheinisch-Bergischer Kreis
  • östlicher Rhein-Sieg-Kreis

Branchen

  • Kunststoffverarbeitung
  • Metallverarbeitung
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Automotive

In.Return funktioniert branchenübergreifend! 

Zielgruppe

Kleine und mittlere Unternehmen.

Dies ist eine Rahmenbedingung des Förderprogramms.

Rhein Köln Rheinisch- Bergischer Kreis Oberbergischer Kreis östl. Rhein- Sieg-Kreis
Drei Kreise. Eine Wertschöpfungsregion.

Das Projekt

Vorreiter mit Erfahrung & Expertise.

In.Return ist ein Förderprojekt des EFRE/JTF-Programms NRW 2021–2027.

Umgesetzt wird In.Return durch den Innovation Hub Bergisches RheinLand e.V. und die Technische Hochschule Köln mit dem Institut für Allgemeinen Maschinenbau (IAM), dem Institut für Data Science, Engineering, and Analytics (IDE+A), dem Lern- und Forschungszentrum :metabolon sowie der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung. Der InnoHub mit Sitz in Gummersbach hat sich durch zahlreiche Formate als Knotenpunkt für die Vernetzung von Industrie und Wissenschaft etabliert.

Während der dreijährigen Projektlaufzeit werden wir eng mit den teilnehmenden Unternehmen zusammenarbeiten und eine digitale Matchmaking-Plattform aufbauen. Diese bleibt über die Projektlaufzeit hinaus bestehen. 

Fahrplan

Die nächsten Meilensteine.

Dreieck hellblau

2. Juli 2026

Kick-off

Vorstellung des Projekts,
Kennenlernen der ersten Partnerunternehmen,
erste Ideen für Kooperationen brainstormen.

Q3-Q4 2026

Vertiefung der Handlungsfelder

Erhebung der Angebote und Bedarfe durch strukturierte Unternehmensgespräche.

Dreieck purple

2027

Aufbau der Sharing-Plattform,
begleitetes Matchmaking

Launch und iterative Weiterentwicklung der digitalen Plattform. 
Anleiten von Communities of Practice (CoPs) zum Ressourcenaustausch.

Dreieck ink

2027-2029+

Verstetigung

Erheben von Best Practices durch Begleitforschung.

Die Plattform bleibt über die Projektlaufzeit hinaus für die Region bestehen.

Kick-Off-Event

So war der Auftakt:

Impressionen vom Kick-off am 2. Juli 2026 im DIGI:LAB der Unitechnik GmbH: