Die Idee
Wer Kapazitäten frei hat und wer sie sucht – beide treffen sich über In.Return.
Ressourcenanbieter
Die teure Maschine steht in der zweiten Schicht still, der Schulungsraum ist selten ausgebucht und Ersatzteile veralten ungebraucht…
In.Return bringt solche ungenutzten Kapazitäten mit Unternehmen zusammen, die gerade nach ihnen suchen – ob im Tausch, zur Miete oder in anderer Form der Zusammenarbeit.
Ihr vernetzt euch ganz einfach über die digitale Plattform von In.Return und trefft eure Vereinbarung mit voller Kontrolle über die Konditionen.
Ressourcenempfänger
Auftragsspitzen ohne Investitionszwang abfedern? Auf Maschinen, Prüfstände und Expertise zugreifen, ohne sie selbst aufbauen zu müssen? Genau so viel Energie und Sekundärrohstoffe beziehen, wie dein Unternehmen gerade braucht?
In.Return ermöglicht eine flexible Ressourcenteilung, durch die Unternehmen effizienter wirtschaften.
Aus einzelnen Beständen wird mit In.Return eine gemeinsame Wertschöpfung.
Das macht das Bergische RheinLand zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Wirtschaftsregion mit starken Unternehmen.
Vier Handlungsfelder
Regionaler Fokus
Bei uns im Bergischen RheinLand mit seiner historisch dichten Produktionslandschaft ist regionale Nähe ein entscheidender Vorteil. Denn kurze Wege und persönliche Kontakte sind die Voraussetzung dafür, dass industrielles Sharing zur gelebten Praxis wird.
In.Return funktioniert branchenübergreifend!
Kleine und mittlere Unternehmen.
Dies ist eine Rahmenbedingung des Förderprogramms.
Das Projekt
In.Return ist ein Förderprojekt des EFRE/JTF-Programms NRW 2021–2027.
Umgesetzt wird In.Return durch den Innovation Hub Bergisches RheinLand e.V. und die Technische Hochschule Köln mit dem Institut für Allgemeinen Maschinenbau (IAM), dem Institut für Data Science, Engineering, and Analytics (IDE+A), dem Lern- und Forschungszentrum :metabolon sowie der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung. Der InnoHub mit Sitz in Gummersbach hat sich durch zahlreiche Formate als Knotenpunkt für die Vernetzung von Industrie und Wissenschaft etabliert.
Während der dreijährigen Projektlaufzeit werden wir eng mit den teilnehmenden Unternehmen zusammenarbeiten und eine digitale Matchmaking-Plattform aufbauen. Diese bleibt über die Projektlaufzeit hinaus bestehen.
Fahrplan
2. Juli 2026
Vorstellung des Projekts,
Kennenlernen der ersten Partnerunternehmen,
erste Ideen für Kooperationen brainstormen.
Q3-Q4 2026
Erhebung der Angebote und Bedarfe durch strukturierte Unternehmensgespräche.
2027
Launch und iterative Weiterentwicklung der digitalen Plattform.
Anleiten von Communities of Practice (CoPs) zum Ressourcenaustausch.
2027-2029+
Erheben von Best Practices durch Begleitforschung.
Die Plattform bleibt über die Projektlaufzeit hinaus für die Region bestehen.